Tag der Demokratiegeschichte 2027

Der Tag der Demokratiegeschichte geht 2027 in die nächste Runde. Am 18. März – und im Aktionszeitraum bis zum 21. März – wird bundesweit die Geschichte der Demokratie sichtbar gemacht. Jetzt Veranstaltung anmelden und bis zum 1. November Förderung beantragen.

Der Tag der Demokratiegeschichte lädt dazu ein, zentrale Ereignisse und Entwicklungen der deutschen Freiheits- und Demokratiegeschichte in vielfältigen Formaten zu vermitteln: von Gesprächen mit Zeitzeuginnen und Zeitzeugen, Vorträgen und Diskussionen über Ausstellungen und Führungen bis hin zu Film, Theater, Konzerten oder Nachbarschaftsfesten. Institutionen, Initiativen, Kommunen, Vereine und zivilgesellschaftliche Akteurinnen und Akteure sind aufgerufen, eigene Beiträge vor Ort umzusetzen.

Der 18. März steht dabei exemplarisch für die wechselvolle Geschichte demokratischer Errungenschaften in Deutschland – von der Mainzer Republik (1793) über die Märzrevolution (1848) bis zur ersten freien Volkskammerwahl in der DDR (1990). Zugleich richtet sich der Blick darüber hinaus auf viele weitere Orte, Ereignisse und Akteurinnen und Akteure der Demokratiegeschichte.

Nach der erfolgreichen Premiere 2026 wird der Aktionstag künftig jährlich begangen. Alle Veranstaltungen werden auf einer gemeinsamen Webseite gebündelt und als Teil einer bundesweiten Dachmarke sichtbar gemacht.

Vom 1. September bis zum 1. November 2026 können Veranstaltungen angemeldet und Fördermittel von bis zu 1.500 Euro beantragt werden.

Machen Sie mit und bringen Sie Ihre Perspektive ein – wir freuen uns über neue und bewährte Formate, Ideen und Partnerschaften.

Weitere Informationen: tag-der-demokratie-geschichte.de